Im Gesetz des Geistes: Unterschied zwischen den Versionen
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=='''39. Im Gesetz des Geistes'''== | =='''39. Im Gesetz des Geistes'''== | ||
[[Röm 8:1]]-4<br/> | [[Röm 8:1]]-4<br/> | ||
Im Gesetz des Geistes stehen, d. h. des H e i l i g e n Geistes, das ist das Größte, was es gibt auf Eden. Nichts anders eicht da hin. Es mag eine sein, was er will, und haben, was er will, e hat Dunst und Rauch gegenüber dem Gesetze des Geistes, wenn es in einem Menschen zum Durchbruch gekommen ist. Unter Gesetz ist hie natürlich, wie fast in unserem ganzen Text, kein Gesetz in Buchstaben mit Geboten und Verbogen gemeint, sondern ein Natur und Lebensgesetz. Wi wissen ja, dass jede Kreatur ihr eigenes Lebensgesetz hat, nach dem sie wächst und gedeiht. Wi studieren auf dem Gebiete des praktischen Lebens genau die Naturgesetze der Dinge, um sie in unseren Dienst stellen zu können. So hat nun auch der Heilige Geist Seine göttlichen Natur- und Lebensauswirkungen, in denen Er lebt, ist und Sich entfaltet. Diese Natur- und Lebensgesetze des Heiligen Geistes sind nun von einer wunderbaren Seligkeit, Herrlichkeit und Größe. Kein Wunder, es sind eben die göttlichen Lebensgesetze selbst. <br/><br/> | |||
==='''Teilhaber der göttlichen Natur'''=== | |||
Darum ist ein Mensch, in welchem die Gesetze des Geistes sich auswirken, eine selig zu preisende Kreatur. Das ist de eigentliche Gotteskindschaftsstand, wenn jemand im Gesetze des Heiligen Geistes steht. Das ist de Stand, bei welchem der Heilige Geist innewohnend im menschlichen Geiste ist und Seine göttlichen Lebens-, Liebes- und Friedenslinien entfaltet. Wer im Gesetz des Geistes steht, in dem sind die Quellen der Ewigkeit entsprungen, welche alles beleben mit göttlichem Leben. Im Gesetz des Geistes wird man Schritt für Schritt wachstümlich teilhaftig der göttlichen Natur. Paulus entgaltet heute in den uns vorliegenden vier Versen die ganze Größe und die befreiende Majestät de Lebensgesetzes des Geistes. Stehst du schon unter der Lebensherrschaft des Heiligen Geistes, und darf Er in dir, an dir und durch dich Seine göttlichen Lebenstriebe auswirken? | |||
Das Gesetz des Geistes kommt nicht so schnell zu Stand und Wesen in einem Menschen, und nur wenige sind es, welche es haben und es in sich weben und walten lassen. Der Heilige Geist kommt zuerst an uns von außen her durch das Wort des Evangeliums. Unter das Gesetz des Geistes und in das Gesetz des Geistes kann nur ein Mensch kommen, welcher das Evangelium gehört hat. Paulus redet in Röm 8, wo er vom Gesetz des Geistes schreibt, nur solche an, welchen Christus gepredigt worden ist. Und zwar muss das ganze, volle, rechte Evangelium an uns kommen, wenn das Gesetz des Geistes in uns ausgeboren werden soll: der helle, klare ewige Gottessohn, in welchem Gott beschlossen hat, allen Heil zu beschaffen; der Gottessohn, der in heiliger Liebe Mensch wurde, der freiwillig hinging in all unser Sünden-, Todes- und Gerichtselend; der Gottessohn, der aber alles siegreich durchbrochen hat und der nun als Erstandener und Erhöhter zur Rechten des Vaters sitzt und durch den Heiligen Geist retten, selig machen ja in Sein Bild gestalten und herrlich machen will, was verloren ist.<br/><br/> | |||
====<big>Geisteserleuchtungen</big>==== | |||
Wo diese wunderbare Botschaft im Menschenherzen ein Echo findet, da entstehen zunächst Geistesbewegungen. Es entstehen Erweckungen: das sind Aufwachungen für die Ewigkeit; es entstehen Erleuchtungen: Wahrheiten gehen auf. Der Mensch bekommt Züge zum Wort, zum Gebet, zu den Gläubigen. Es wandelt sich dies, es wandelt sich das bei ihm. Das sind aber lauter Wirkungen des Heiligen Geistes von außen her. Innen kann dabei sein, ja ist noch dabei ein ungebrochenes Ich-Herz. Aber fromm auf verschiedenen Stufungen kann der Mensch dabei werden. Diese Geisteserleuchtungen gehen oft lange und erreichen hohe Grade; sie können Jahre, Jahrzehnte dauern - mancher kommt gar nie darüber hinaus. Das ist eben dann kein Erwählter. Viele sind ja berufen, aber nur wenige auserwählt. Die Mehrzahl der Berufenen geht erleuchtet und erweckt auf verschiedenen Stufen, allerhöchstens bekehrt in die Ewigkeiten. Sie alle stehen unter der Einwirkung des Heiligen Geistes und werden ihre Seligkeitsstufen nach ihrer Aufrichtigkeit erlangen. | |||
Etwas anderes ist’s, im Gesetze des Geistes stehen und leben. Da muss es bei einem Menschen zu einer Totalhingabe an den Heiland gekommen sein und immer kräftiger kommen. Wo die Liebe Christi das Gesamtelend des Verderbenswesens einem Menschen klargestellt hat, wo Gericht und Verdammnis Wirklichkeiten und Lebenserfahungen geworden sind, wo Furcht der Ewigkeit eine Herz zerbrochen hat, da wirft es sich arm, elend, blind und bloß auf den Heiland und in des Gekreuzigten und Erstandenen arme. Nicht nur einzelnen Erleuchtungen und Erweckungen, nicht nur W a h r h e i t e n hat eine solche Seele, sonder d i e W a h r h e i t. Ich bin verloren, verdammt in Ewigkeiten, aber gerettet in Christo Jesu, meinem Herrn! Wirft sich eine solch bankrott gewordene Seele rückhaltlos auf den Herrn, dann gibt es auch beim Herrn ein Ganzes. In eine solche in sich geleerte Seele kann Er einziehen. Da gießt Er Seinen Heiligen Geist hinein und macht Wohnung drin. <br/><br/> | |||
==='''Der neugeborene Geistesmensch'''=== | |||
Und es entfaltet sich in solchem Herzen und Geiste das Gesetz des Heiligen Geistes. Das Ich ist gekreuzigt mit Christus, und Christus ist im Heiligen Geiste auferstanden im Innern. Ein ganz vollständig Neues ist geschehen, DAs Ich hat die Herrschaft abgetreten, und der Heilige Geist hat sie angetreten und entfaltet nun das Gottleben Christi im Herzen. Natürlich ist ein solcher Mensch nun nicht sündlos. Im Gegenteil, jetzt geht der Kampf erst an. Die Sünde wacht auf, das Ich-Leben will seinen Rang und Platz wieder. Es gibt auch Rückfälle, neue Fälle, es gibt schwere und Schwermuts-Zeiten, aber grundmäßig it das Ich abgesetzt und Christus im Heiligen Geiste eingesetzt. | |||
Und es entgaltet sich in solchem Herzen und Geiste das Gesetz des Heiligen Geistes. Wo treue und wahrhaftige Glaubensübungen geschehen, wird der neugeborene Geistesmensch stärker und stärker, und es gibt eine geistliche Übung zur Gottseligkeit. Wo nun solches geschehen ist, was wir auch Wiedergeburt, Kindschaft oder neue Kreatur, lebendigen Glauben oder Gottgemeinschaft nennen - je nach der Seite, von der man’s betrachtet -, da ist ein hoher, seliger Stand im Menschen, von dem uns der Apostel Paulus in Röm 8 ein ganzes Siegeslied singt. | |||
Im Gesetz des Geistes ist zunächst n i c h t s V e r d a m m l i c h e s mehr an denen, welche drinnen stehen. Die Gläubigen stehen in der ganzen, vollen Vergebungsgnade. Nicht nur Sünde und Schuld der Vergangenheit sind bedeckt, nein, auch aller Schmutz, welcher beim Kampfe wieder befleckt. Alle die täglichen Verunreinigungen nimmt ein solches Kind täglich und stündlich in die Vergebungs- und Reinigungsgnade hinein. Jeder Flecken wird unter dem Gesetz des Geistes sofort in die Blutsreinigung Christi genommen. Der Heiland will saubere und reine Kinder. Und wenn sie müssen an einem Tage 70 mal 7 ml gewaschen werden, so wäscht Er sie eben. Das ist das Gesetz des Geistes, dass Er ein Geist der Reinigung und Vergebung ist, dass Er den Gekreuzigten und Erstandenen im Herzen ununterbrochen verklärt. Das Gesetz des Geistes ist Vergebungsleben. Und „n i c h t s V e r d a m m l i c h e s“ ist unter dem Gesetze des Geistes. Gericht und Verurteilung sind zeitlich und ewig abgetan. Und wenn das eigene Herz verdammte, und wenn Menschen verdammten, und wenn Satan verdammte - der Heilige Geist stellt Christum für; und wo Christus ist, da ist keine Verdammnis mehr.<br/><br/> | |||
====<big>Die neue Geistesstellung</big>==== | |||
Ganz unsagbar groß ist diese Geistesstellung, welche wir im Gesetze des Geistes haben dürfen. Das ist fürwahr Friede und Seligkeit. Furcht ist nicht mehr in solcher Liebe, mit der wir geliebt sind und welche der Geist in uns verklärt; und der Besitz dieser völligen Liebe | |||
Version vom 2. Mai 2021, 15:47 Uhr
Abschrift des Buches: Der da war, und der da ist und der da kommt!
Pfarrer Theodor Böhmerle (1870 - 1927)
Aus dem Gemeinschaftsblatt für innere Mission Augsb. Bek.: "Reich-Gottes-Bote“ (1918-26)
Selbstverlag des Bibelheims „Bethanien", Langensteinbach
weitere Abschriften hier:
Inhaltsverzeichnis:
Kapitel davor:
38. Die Geburt des Menschen Joh 16:16-23 (1926)
39. Im Gesetz des Geistes
Röm 8:1-4
Im Gesetz des Geistes stehen, d. h. des H e i l i g e n Geistes, das ist das Größte, was es gibt auf Eden. Nichts anders eicht da hin. Es mag eine sein, was er will, und haben, was er will, e hat Dunst und Rauch gegenüber dem Gesetze des Geistes, wenn es in einem Menschen zum Durchbruch gekommen ist. Unter Gesetz ist hie natürlich, wie fast in unserem ganzen Text, kein Gesetz in Buchstaben mit Geboten und Verbogen gemeint, sondern ein Natur und Lebensgesetz. Wi wissen ja, dass jede Kreatur ihr eigenes Lebensgesetz hat, nach dem sie wächst und gedeiht. Wi studieren auf dem Gebiete des praktischen Lebens genau die Naturgesetze der Dinge, um sie in unseren Dienst stellen zu können. So hat nun auch der Heilige Geist Seine göttlichen Natur- und Lebensauswirkungen, in denen Er lebt, ist und Sich entfaltet. Diese Natur- und Lebensgesetze des Heiligen Geistes sind nun von einer wunderbaren Seligkeit, Herrlichkeit und Größe. Kein Wunder, es sind eben die göttlichen Lebensgesetze selbst.
Teilhaber der göttlichen Natur
Darum ist ein Mensch, in welchem die Gesetze des Geistes sich auswirken, eine selig zu preisende Kreatur. Das ist de eigentliche Gotteskindschaftsstand, wenn jemand im Gesetze des Heiligen Geistes steht. Das ist de Stand, bei welchem der Heilige Geist innewohnend im menschlichen Geiste ist und Seine göttlichen Lebens-, Liebes- und Friedenslinien entfaltet. Wer im Gesetz des Geistes steht, in dem sind die Quellen der Ewigkeit entsprungen, welche alles beleben mit göttlichem Leben. Im Gesetz des Geistes wird man Schritt für Schritt wachstümlich teilhaftig der göttlichen Natur. Paulus entgaltet heute in den uns vorliegenden vier Versen die ganze Größe und die befreiende Majestät de Lebensgesetzes des Geistes. Stehst du schon unter der Lebensherrschaft des Heiligen Geistes, und darf Er in dir, an dir und durch dich Seine göttlichen Lebenstriebe auswirken?
Das Gesetz des Geistes kommt nicht so schnell zu Stand und Wesen in einem Menschen, und nur wenige sind es, welche es haben und es in sich weben und walten lassen. Der Heilige Geist kommt zuerst an uns von außen her durch das Wort des Evangeliums. Unter das Gesetz des Geistes und in das Gesetz des Geistes kann nur ein Mensch kommen, welcher das Evangelium gehört hat. Paulus redet in Röm 8, wo er vom Gesetz des Geistes schreibt, nur solche an, welchen Christus gepredigt worden ist. Und zwar muss das ganze, volle, rechte Evangelium an uns kommen, wenn das Gesetz des Geistes in uns ausgeboren werden soll: der helle, klare ewige Gottessohn, in welchem Gott beschlossen hat, allen Heil zu beschaffen; der Gottessohn, der in heiliger Liebe Mensch wurde, der freiwillig hinging in all unser Sünden-, Todes- und Gerichtselend; der Gottessohn, der aber alles siegreich durchbrochen hat und der nun als Erstandener und Erhöhter zur Rechten des Vaters sitzt und durch den Heiligen Geist retten, selig machen ja in Sein Bild gestalten und herrlich machen will, was verloren ist.
Geisteserleuchtungen
Wo diese wunderbare Botschaft im Menschenherzen ein Echo findet, da entstehen zunächst Geistesbewegungen. Es entstehen Erweckungen: das sind Aufwachungen für die Ewigkeit; es entstehen Erleuchtungen: Wahrheiten gehen auf. Der Mensch bekommt Züge zum Wort, zum Gebet, zu den Gläubigen. Es wandelt sich dies, es wandelt sich das bei ihm. Das sind aber lauter Wirkungen des Heiligen Geistes von außen her. Innen kann dabei sein, ja ist noch dabei ein ungebrochenes Ich-Herz. Aber fromm auf verschiedenen Stufungen kann der Mensch dabei werden. Diese Geisteserleuchtungen gehen oft lange und erreichen hohe Grade; sie können Jahre, Jahrzehnte dauern - mancher kommt gar nie darüber hinaus. Das ist eben dann kein Erwählter. Viele sind ja berufen, aber nur wenige auserwählt. Die Mehrzahl der Berufenen geht erleuchtet und erweckt auf verschiedenen Stufen, allerhöchstens bekehrt in die Ewigkeiten. Sie alle stehen unter der Einwirkung des Heiligen Geistes und werden ihre Seligkeitsstufen nach ihrer Aufrichtigkeit erlangen.
Etwas anderes ist’s, im Gesetze des Geistes stehen und leben. Da muss es bei einem Menschen zu einer Totalhingabe an den Heiland gekommen sein und immer kräftiger kommen. Wo die Liebe Christi das Gesamtelend des Verderbenswesens einem Menschen klargestellt hat, wo Gericht und Verdammnis Wirklichkeiten und Lebenserfahungen geworden sind, wo Furcht der Ewigkeit eine Herz zerbrochen hat, da wirft es sich arm, elend, blind und bloß auf den Heiland und in des Gekreuzigten und Erstandenen arme. Nicht nur einzelnen Erleuchtungen und Erweckungen, nicht nur W a h r h e i t e n hat eine solche Seele, sonder d i e W a h r h e i t. Ich bin verloren, verdammt in Ewigkeiten, aber gerettet in Christo Jesu, meinem Herrn! Wirft sich eine solch bankrott gewordene Seele rückhaltlos auf den Herrn, dann gibt es auch beim Herrn ein Ganzes. In eine solche in sich geleerte Seele kann Er einziehen. Da gießt Er Seinen Heiligen Geist hinein und macht Wohnung drin.
Der neugeborene Geistesmensch
Und es entfaltet sich in solchem Herzen und Geiste das Gesetz des Heiligen Geistes. Das Ich ist gekreuzigt mit Christus, und Christus ist im Heiligen Geiste auferstanden im Innern. Ein ganz vollständig Neues ist geschehen, DAs Ich hat die Herrschaft abgetreten, und der Heilige Geist hat sie angetreten und entfaltet nun das Gottleben Christi im Herzen. Natürlich ist ein solcher Mensch nun nicht sündlos. Im Gegenteil, jetzt geht der Kampf erst an. Die Sünde wacht auf, das Ich-Leben will seinen Rang und Platz wieder. Es gibt auch Rückfälle, neue Fälle, es gibt schwere und Schwermuts-Zeiten, aber grundmäßig it das Ich abgesetzt und Christus im Heiligen Geiste eingesetzt. Und es entgaltet sich in solchem Herzen und Geiste das Gesetz des Heiligen Geistes. Wo treue und wahrhaftige Glaubensübungen geschehen, wird der neugeborene Geistesmensch stärker und stärker, und es gibt eine geistliche Übung zur Gottseligkeit. Wo nun solches geschehen ist, was wir auch Wiedergeburt, Kindschaft oder neue Kreatur, lebendigen Glauben oder Gottgemeinschaft nennen - je nach der Seite, von der man’s betrachtet -, da ist ein hoher, seliger Stand im Menschen, von dem uns der Apostel Paulus in Röm 8 ein ganzes Siegeslied singt.
Im Gesetz des Geistes ist zunächst n i c h t s V e r d a m m l i c h e s mehr an denen, welche drinnen stehen. Die Gläubigen stehen in der ganzen, vollen Vergebungsgnade. Nicht nur Sünde und Schuld der Vergangenheit sind bedeckt, nein, auch aller Schmutz, welcher beim Kampfe wieder befleckt. Alle die täglichen Verunreinigungen nimmt ein solches Kind täglich und stündlich in die Vergebungs- und Reinigungsgnade hinein. Jeder Flecken wird unter dem Gesetz des Geistes sofort in die Blutsreinigung Christi genommen. Der Heiland will saubere und reine Kinder. Und wenn sie müssen an einem Tage 70 mal 7 ml gewaschen werden, so wäscht Er sie eben. Das ist das Gesetz des Geistes, dass Er ein Geist der Reinigung und Vergebung ist, dass Er den Gekreuzigten und Erstandenen im Herzen ununterbrochen verklärt. Das Gesetz des Geistes ist Vergebungsleben. Und „n i c h t s V e r d a m m l i c h e s“ ist unter dem Gesetze des Geistes. Gericht und Verurteilung sind zeitlich und ewig abgetan. Und wenn das eigene Herz verdammte, und wenn Menschen verdammten, und wenn Satan verdammte - der Heilige Geist stellt Christum für; und wo Christus ist, da ist keine Verdammnis mehr.
Die neue Geistesstellung
Ganz unsagbar groß ist diese Geistesstellung, welche wir im Gesetze des Geistes haben dürfen. Das ist fürwahr Friede und Seligkeit. Furcht ist nicht mehr in solcher Liebe, mit der wir geliebt sind und welche der Geist in uns verklärt; und der Besitz dieser völligen Liebe
