1Mo 30:27: Unterschied zwischen den Versionen
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[[SCH]] [[1Mo 30:27]] Laban antwortete: Ach, daß ich doch in deinen Augen Gnade fände! Ich habe es geahnt; und doch hat mich der HERR um deinetwillen gesegnet. <br /> | [[SCH]] [[1Mo 30:27]] Laban antwortete: Ach, daß ich doch in deinen Augen Gnade fände! Ich habe es geahnt; und doch hat mich der HERR um deinetwillen gesegnet. <br /> | ||
[[KAT]] [[1Mo 30:27]] Da sagte Laban zu ihm: Wenn ich doch Gnade in deinen Augen gefunden habe – ich habe durch das Orakel erfahren, dass Jewe mich um deinetwillen gesegnet hat. <br /> | |||
[[PFL]] [[1Mo 30:27]] Und es sprach zu ihm Laban: „Wenn ich doch nur Gnade gefunden habe in Deinen Augen! Ich habe meine Anzeichen dafür, dass mich segnete Jehova um Deinetwillen.“ <br /> | |||
[[TUR]] [[1Mo 30:27]] Da sprach Laban zu ihm: „Möchte ich doch Gunst gefunden haben in deinen Augen. Ich hatte unter einem Zauberfluch<sup>11</sup> gestanden, und nun hat der Ewige mich um deinetwillen gesegnet.“ <br /> | |||
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<sup>11</sup> In [[1Mo 30:27]] bedeutet [nihaschati] nicht etwa, wie angenommen, “ich hatte geahnt“, sondern wie arabische Erzählungen aus Palästina zeigen, als Passivform: „ich habe (vor deiner Ankunft) unter einem Zauberfluch gestanden“. Dadurch, dass Jaakob mit seiner glücklichen Hand Labeans Besitz verwaltet, ward der Zauberspruch in Segen verwandelt. Ähnlich steht in [[4Mo 24:1]] [nahasch] „Zauberfluch“ im Gegensatz zu „Segen“: „ Als nun Bil‘am sah, dass es recht in des Ewigen Augen, Israel zu segnen, ging er nicht mehr, wie all die vorigen Male, auf Zauberflüche – [nehaschim] – aus.“} <br /> | |||
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Aktuelle Version vom 14. Januar 2015, 20:51 Uhr
Grundtext
MAS 1Mo 30:27 וַיֹּאמֶר אֵלָיו לָבָן אִם־נָא מָצָאתִי חֵן בְּעֵינֶיךָ נִחַשְׁתִּי וַיְבָרֲכֵנִי יְהוָה בִּגְלָלֶֽךָ׃
Übersetzungen
SEP 1Mo 30:27 εἶπεν δὲ αὐτῷ Λαβαν εἰ εὗρον χάριν ἐναντίον σου οἰωνισάμην ἄν εὐλόγησεν γάρ με ὁ θεὸς τῇ σῇ εἰσόδῳ
ELB 1Mo 30:27 Laban aber sagte zu ihm: Wenn ich doch Gunst gefunden habe in deinen Augen - ich habe durch Wahrsagung erfahren, daß der HERR mich um deinetwillen gesegnet hat.
ELO 1Mo 30:27 Und Laban sprach zu ihm: Wenn ich doch Gnade gefunden habe in deinen Augen...!Ich habe gespürt, daß Jehova mich um deinetwillen gesegnet hat.
LUO 1Mo 30:27 Laban +03837 sprach +0559 (+08799) zu ihm: Laß +04672 +00 mich Gnade +02580 vor deinen Augen +05869 finden +04672 (+08804). Ich spüre +05172 (+08765), daß mich der HERR +03068 segnet +01288 (+08762) um deinetwillen +01558;
SCH 1Mo 30:27 Laban antwortete: Ach, daß ich doch in deinen Augen Gnade fände! Ich habe es geahnt; und doch hat mich der HERR um deinetwillen gesegnet.
KAT 1Mo 30:27 Da sagte Laban zu ihm: Wenn ich doch Gnade in deinen Augen gefunden habe – ich habe durch das Orakel erfahren, dass Jewe mich um deinetwillen gesegnet hat.
PFL 1Mo 30:27 Und es sprach zu ihm Laban: „Wenn ich doch nur Gnade gefunden habe in Deinen Augen! Ich habe meine Anzeichen dafür, dass mich segnete Jehova um Deinetwillen.“
TUR 1Mo 30:27 Da sprach Laban zu ihm: „Möchte ich doch Gunst gefunden haben in deinen Augen. Ich hatte unter einem Zauberfluch11 gestanden, und nun hat der Ewige mich um deinetwillen gesegnet.“
Vers davor: 1Mo 30:26 --- Vers danach: 1Mo 30:28
Zur Kapitelebene 1Mo 30
Zum Kontext 1Mo 30.
Informationen
Erklärung aus TUR
11 In 1Mo 30:27 bedeutet [nihaschati] nicht etwa, wie angenommen, “ich hatte geahnt“, sondern wie arabische Erzählungen aus Palästina zeigen, als Passivform: „ich habe (vor deiner Ankunft) unter einem Zauberfluch gestanden“. Dadurch, dass Jaakob mit seiner glücklichen Hand Labeans Besitz verwaltet, ward der Zauberspruch in Segen verwandelt. Ähnlich steht in 4Mo 24:1 [nahasch] „Zauberfluch“ im Gegensatz zu „Segen“: „ Als nun Bil‘am sah, dass es recht in des Ewigen Augen, Israel zu segnen, ging er nicht mehr, wie all die vorigen Male, auf Zauberflüche – [nehaschim] – aus.“}
